Blumen und Gartentipps

Blumen- & Gartentipps

geposted am
23.11.2018

von
Jennifer Kuhlberg

So machen Sie Ihre Rosen winterfest!

Die Rose zählt nicht nur zu den beliebten Gartenpflanzen, sondern auch zu den sensiblen. Wenn Sie sich in Ihrem Garten ebenfalls an Rosen erfreuen, möchten Sie sicher wissen wie Sie diese gut durch …



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Blumen- & Gartentipps

Rosen im Winter

So machen Sie Ihre Rosen winterfest!

Die Rose zählt nicht nur zu den beliebten Gartenpflanzen, sondern auch zu den sensiblen. Wenn Sie sich in Ihrem Garten ebenfalls an Rosen erfreuen, möchten Sie sicher wissen wie Sie diese gut durch den Winter bringen. Wir haben hier ein paar Tipps für Sie:

  • Im besten Fall haben Sie Ihre Rosen zuletzt direkt nach der Blüte im Frühherbst zurückgeschnitten
  • Schneiden Sie nun während nächtlichem Frost Ihre Rosen keinesfalls mehr zurück
  • Das Laub an den Rosen nimmt Nährstoffe auf, die gesund sind, um der Pflanze durch den Winter zu helfen – belassen Sie dieses daher solange wie möglich
  • Ende November / Anfang Dezember folgt schließlich das sogenannte „Anhäufeln". Das bedeutet, dass die Bodenoberfläche rund um den Rosenstamm mit Erde aufgeschüttet wird
  • Darüber können Sie nun Moos, Laub oder Tannenzweige legen, um die Rose vor kaltem Wind und Bodenfrost zu schützen
  • Mit Hilfe von Wintervlies oder Jutesäcken, die über die Rose gestülpt und unterhalb der Veredlungsstelle fixiert werden, kann man einen zusätzlichen Schutz vor Frost und z.B. auch vor der Wintersonne bieten. Wichtig ist, dass das Material luftdurchlässig ist
  • Rosen, die sich in Töpfen oder Kästen befinden, sollten keinesfalls in einem beheizten Raum untergestellt werden. Hierzu eignet sich eher die Platzierung an einer Hauswand oder im Carport. Auch hier können Sie die Gefäße mit Hilfe von Wintervlies möglichst gut gegen Kälte isolieren.

 

Interessante Praxistipps finden Sie ebenfalls bei:

www.kordes-rosen.com

Jennifer Kuhlberg | 23.11.2018

geposted am
29.06.2018

von
Jennifer Kuhlberg

„Schmetterlinge im eigenen Garten“ – Das will ich auch!

Wer kennt es nicht: Man sitzt im Garten und genießt die Sonne und während man einen vorbeifliegenden Schmetterling bemerkt, hält man kurz inne, um ihn zu beobachten und einen Blick auf sein …



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Schmetterlinge im eigenen Garten

„Schmetterlinge im eigenen Garten“ – Das will ich auch!

Wer kennt es nicht: Man sitzt im Garten und genießt die Sonne und während man einen vorbeifliegenden Schmetterling bemerkt, hält man kurz inne, um ihn zu beobachten und einen Blick auf sein schönes Flügelkleid zu erhaschen. Doch kann man aktiv etwas dafür tun, um mehr Schmetterlinge im eigenen Garten zu haben? Ja, das kann man - und wir verraten Ihnen wie es geht.

Bevor ein Schmetterling seine wunderschönen Flügel entfalten kann, muss er sich als Raupe ein ordentliches Polster anfressen und daher müssen wir bereits hier anfangen aktiv zu werden. Der Futterbedarf von Raupen ist dabei aber nicht zu unterschätzen. Unter uns Anfängern ist es daher erst einmal ratsam mit nicht mehr als einem Dutzend Raupen zu beginnen.

Doch wo finden wir diese, um sie in unseren Garten zu bringen? Anfang Mai kann man sich auf die Suche nach Eiern begeben, die je nach Schmetterlingsart auf unterschiedlichen Futterpflanzen abgelegt werden. Im Falle des Tagpfauenauges sind diese Eierklumpen zum Beispiel auf der Unterseite von Brennnesselblättern zu finden. Nun belässt man die Eier auf dem Blatt und nimmt es als Ganzes mit, legt es in eine Dose und wartet bis die Raupen schlüpfen. Erst dann wird frisches Futter dazugelegt. Die Raupen werden am besten in einem sogenannten Aerarium aus transparenten Wänden mit Reißverschluss gehalten. In der Mitte stellt man dann ein mit Wasser gefülltes Glas mit der Futterpflanze (in diesem Fall Brennnesselstängel) auf. Sobald die Blätter abgenagt sind, wird neues Futter reingestellt, was ca. alle zwei Tage nötig sein wird. Innerhalb der nächsten 2-3 Wochen werden die Raupen immer größer bis sie sich schließlich an einem Brennnesselblatt oder auch an der Decke des Aerariums zur Verpuppung aufhängen. Nun heißt es Warten.

In 8 bis 12 Tagen schlüpfen die Schmetterlinge und entfalten ihre volle Pracht. Nun ist ihr oberstes Ziel sich zu paaren und wieder Eier zu legen. Wenn man nun im Garten die richtigen Nektar- und Futterpflanzen zur Verfügung stellt, dann stehen die Chancen gut, dass die Schmetterlinge und ihre Kinder in Ihren Garten zurückkehren.

©Marc de Roche

Wenn Sie Interesse daran haben, das nun selbst einmal auszuprobieren und sich noch den ein oder anderen Rat beim Fachmann einholen möchten, dann verpassen Sie auf keinen Fall unsere lehrreichen Vorträge von ‚Papa Papillon' am 21. Juli 2018 in unserem Schmetterlingshaus.

Weitere Infos erhalten Sie auch online auf: www.aerarium.ch

Übrigens: Ab dem 23. Juli 2018 sind Aerarien auch bei uns im Gartencenter zum Kauf erhältlich!

Jennifer Kuhlberg | 29.06.2018

geposted am
22.05.2018

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Jennifer Kuhlberg

Auf den Dünger kommt es an!

Sie haben wunderschöne Blumen ausgesucht und diese auf ihrem Balkon oder Terrasse in verschiedene Gefäße gepflanzt. Haben Sie auch auf die Auswahl der Erde geachtet? Und was ist mit dem Dünger? …



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Mit oder ohne Dünger - ein Vergleich

Auf den Dünger kommt es an!

Sie haben wunderschöne Blumen ausgesucht und diese auf ihrem Balkon oder Terrasse in verschiedene Gefäße gepflanzt. Haben Sie auch auf die Auswahl der Erde geachtet? Und was ist mit dem Dünger? – Dünger? Brauche ich nicht!Ihre Pflanzen aber schon. Die Erde versorgt Ihre Pflanzen mit zahlreichen Nährstoffen, doch auch diese sind irgendwann einmal aufgebraucht.

Wo bekommen die Pflanzen dann neue Nährstoffe her? Eine Pflanze ohne ausreichende Nährstoffversorgung kann weniger gedeihen, wenn sie nicht sogar über kurz oder lang ganz eingeht. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Blumen oder Gemüse eingepflanzt haben. Der entscheidende Punkt ist, dass die Pflanzen in einem geschlossenen System wie etwa einem Balkonkasten wachsen.

Wenn Sie das Bild oben betrachten: Welche der Pflanzen würden Sie lieber auf Ihrer Terrasse haben? Sie sind das Ergebnis eines Versuchs, in dem drei Schalen identisch bepflanzt, aber unterschiedlich versorgt wurden.

  • Schale 1 beinhaltet torffreie Blumenerde
  • Schale 2 beinhaltet konventionelle Erde mit Depotdünger und
  • Schale 3 ebenfalls torffreie Erde, die dreimal nachgedüngt wurde.

Also wie sollen Ihre Pflanzen aussehen? Sie haben die Wahl.

Bei der Auswahl des geeigneten Düngers und seiner richtigen Anwendung helfen wir Ihnen gerne weiter!

Jennifer Kuhlberg | 22.05.2018

geposted am
11.05.2018

von
Jennifer Kuhlberg

Hochbeete erfolgreich anlegen

Selbst Gemüse anzubauen liegt absolut im Trend und begeistert Groß und Klein! Wer damit Erfolg haben möchte, legt am besten ein Hochbeet an. Dieses hat nämlich viele Vorteile:

  •  Durch die …


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Hochbeete in verschiedenen Variationen

Hochbeete erfolgreich anlegen

Selbst Gemüse anzubauen liegt absolut im Trend und begeistert Groß und Klein! Wer damit Erfolg haben möchte, legt am besten ein Hochbeet an. Dieses hat nämlich viele Vorteile:

  •  Durch die Seitenwände kann sich der Boden durch die einstrahlende Wärme schneller aufheizen
  • Schnecken werden schneller entdeckt
  •  Kein lästiges Bücken beim Gärtnern – Ihr Rücken wird es Ihnen danken!
  • Hochbeete sind ein vielfältiger Hingucker: Konstruktionen aus Paletten, Metall oder gemauerter Naturstein – werden Sie kreativ!
  • Bauen Sie an, was Ihnen gefällt: ob Artischocken, Naschtomaten, Rucola, Basilikum, Salat, Möhren, Petersilie, Schnittlauch – wählen Sie aus einer Reihe von Möglichkeiten etwas aus, womit Sie gerne Ihre Küchengerichte verfeinern

Was gibt es noch zu beachten?

Die Erde eines Hochbeetes ist viel hochwertiger als Gartenboden. Somit wird die Pflanze mit vielen wertvollen Nährstoffen versorgt. Tun Sie Ihrem Hochbeet etwas Gutes und achten Sie auf die richtige Füllung. Optimal ist eine etwa 30 Zentimeter hohe Deckschicht aus hochwertiger Pflanzerde. Darunter werden die Schichten immer gröber und bestehen beispielsweise aus Rohkompost wie Grünschnitt und Laub. Ihr Zersetzungsprozess setzt Wärme frei und hebt die Temperatur im Beet um einige Grad an. Als unterste Schicht haben sich Reisig oder Tonscherben bewährt, damit das Wasser gut abfließen kann. Um zu verhindern, dass sich das Wasser zu hoch staut, benötigt es einen Ablauf in etwa 4cm Höhe. Zum Düngen wird Langzeitdünger wie organische Hornspäne oder Schafwolle empfohlen.

Aber wo bekommen Sie das alles her und wer sagt Ihnen, was in welcher Reihenfolge jetzt wohin muss? Wir haben eine einfache Lösung für Sie: Die Universal-Hochbeeterde von Floragard, die mit den Zahlen 1, 2 und 3 versehen ist, beinhaltet die jeweilige optimale Nährstoffzusammensetzung und zeigt Ihnen in welcher Reihenfolge Sie das Hochbeet optimal befüllen.

Für alle weiteren Fragen sind wir gern für Sie da!

Jennifer Kuhlberg | 11.05.2018

geposted am
04.05.2018

von
Jennifer Kuhlberg

Bewässerung und Pflege im Sommer

Die richtige Bewässerung und Pflege ihrer Pflanzen ist für eine üppige und langanhaltende Blüte Ihrer Pflanzen sehr wichtig.

  • Balkonkästen und Kübel sollten in den frühen Morgenstunden und an …


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Pflege und Bewässerung

Bewässerung und Pflege im Sommer

Die richtige Bewässerung und Pflege ihrer Pflanzen ist für eine üppige und langanhaltende Blüte Ihrer Pflanzen sehr wichtig.

  • Balkonkästen und Kübel sollten in den frühen Morgenstunden und an sehr heißen Tagen zusätzlich am Abend gegossen werden. Hierzu benutzen Sie am besten eine Gießkanne ohne Brauskopf, um das kalkarme Wasser direkt auf das Substrat zu gießen.
  • Ideal sind Töpfe oder Kästen mit Bewässerungssysstemen oder Wasserspeichern, diese erleichtern Ihnen die Gießarbeit enorm.

Sie finden bei uns eine große Auswahl an unterschiedlichen Bewässerungssytemen und Wasserspeicherkästen.

  • Damit Sommerblumen üppig und lange blühen, sollten Sie regelmäßig Verblühtes und vertrocknete Blätter mit einer Gartenschere entfernen. 
  • Regelmäßige Düngung sorgt für einen schönen langanhaltenden Blütenflor.

Bei uns erhalten Sie verschiedene Flüssigdünger sowie Hilfsgeräte, abgestimmt auf die verschiedenen Pflanzenarten. Lassen Sie sich von uns beraten.

Jennifer Kuhlberg | 04.05.2018

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